Dans les arts martiaux, la protection n'est pas un luxe, c'est une nécessité ! Mais comment choisir les bons équipements ?
01 Mai 2025In den Kampfkünsten stehen Selbstbeherrschung, Technik und Disziplin im Mittelpunkt der Praxis. Aber ein weiterer grundlegender Aspekt wird oft unterschätzt: der Schutz. Ob Boxen, Karate, Jiu-Jitsu, MMA oder Taekwondo, Schutzausrüstung ist weit mehr als nur Zubehör. Sie ist eine Garantie für Sicherheit, Fortschritt und Langlebigkeit im Sport.
Vorbeugen statt heilen
Kampfsportarten beinhalten mitunter intensiven Körperkontakt. Ohne passende Schutzausrüstung (Helm, Mundschutz, Tiefschutz, Schienbeinschoner etc.) steigt das Verletzungsrisiko: Gehirnerschütterungen, Brüche, Verstauchungen, Zahnverletzungen … Gute Ausrüstung absorbiert Stöße, mindert Aufpralle und reduziert Verletzungen – sowohl im Training als auch im Wettkampf.
Vertrauen im Training
Sich gut geschützt zu fühlen, ermöglicht es, jede Einheit mit mehr Selbstvertrauen anzugehen. Der Schüler kann sich ohne übermäßige Angst auf Technik und Taktik konzentrieren. Das fördert ein flüssiges und sicheres Lernen, besonders bei Kindern und Einsteigern, aber auch bei Leistungssportlern, die ihre Grenzen ausloten wollen, ohne sich zu gefährden.
Respekt für den Trainingspartner
Die Kampfkünste lehren Respekt für sich selbst und den anderen. Schutzausrüstung zu tragen bedeutet auch, den Trainingspartner zu achten. Es zeigt den Willen, in einem wohlwollenden Rahmen zu üben, in dem jeder ohne Verletzungsangst Fortschritte machen kann.
Zusammenfassung
Schutz ist kein Zeichen von Schwäche, sondern ein Symbol für Intelligenz und Verantwortungsbewusstsein in der Ausübung der Kampfkünste. Bei SportAddict legen wir großen Wert darauf, Ausrüstung zu bieten, die sicher, komfortabel und für alle Disziplinen geeignet ist. Denn sicher voranzukommen ist auch eine Form des Siegens.
Chez SportAddict , wir legen größten Wert darauf, Ausrüstung von hoher Qualität zu liefern, die speziell dafür entwickelt wurde, optimalen Schutz zu bieten und gleichzeitig maximale Leistung bei Training oder Wettkampf zu gewährleisten.
Kleiner Blick in die Geschichte:
Der Judo, von Jigoro Kano Ende des 19. Jahrhunderts gegründet, wurde 1964 in Tokio zur Olympischen Sportart. In der Schweiz gibt es Vereine wie jenen in Lausanne seit den 1950er Jahren, die eine Schlüsselrolle bei der Popularisierung des Sports in Europa gespielt haben!